Case Study · Arbeitssicherheit
Gefährdungsbeurteilungen und E-Learnings im Pflegedienst verzahnt
Ein großer Pflegedienst verbindet Arbeitsplatzbegehungen und individuell ausgerichtete Gefährdungsbeurteilungen mit digitalen Schulungen für die Beschäftigten.
- Branche
- Pflege
- Mandant
- Ambulanter Pflegedienst
Die Ausgangslage
In einem großen Pflegedienst unterscheiden sich Tätigkeiten, Arbeitsorte und Belastungen teils deutlich. Für belastbare Gefährdungsbeurteilungen mussten deshalb sowohl die betrieblichen Abläufe als auch die konkrete Arbeitssituation der jeweiligen Beschäftigten vor Ort berücksichtigt werden.
Unser Lösungsansatz
Wir führten Arbeitsplatzbegehungen durch, erfassten Tätigkeiten und Rahmenbedingungen und bewerteten die festgestellten Gefährdungen. Daraus leiteten wir konkrete Empfehlungen für die Organisation und die individuelle Arbeitssituation ab. Ergänzend stellten wir relevante Schulungsinhalte als E-Learnings bereit, damit die Beschäftigten die Maßnahmen flexibel und einheitlich in ihren Arbeitsalltag übertragen konnten.
Das Ergebnis
Praxisnahe Bewertung
Die Gefährdungsbeurteilungen basieren auf den tatsächlich vorgefundenen Arbeitsbedingungen.
Individuelle Empfehlungen
Maßnahmen berücksichtigen betriebliche Vorgaben und persönliche Arbeitssituationen.
Skalierbare Schulungen
E-Learnings vermitteln relevante Arbeitsschutzinhalte flexibel und einheitlich.
So haben wir den Case umgesetzt
- 01
Rahmen klären
Organisation, Tätigkeiten und individuelle Arbeitssituationen aufnehmen.
- 02
Arbeitsplätze begehen
Bedingungen und mögliche Gefährdungen unmittelbar vor Ort erfassen.
- 03
Gefährdungen beurteilen
Feststellungen fachlich einordnen und Handlungsbedarf priorisieren.
- 04
Empfehlen und schulen
Passende Maßnahmen ableiten und relevante Inhalte per E-Learning vermitteln.
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