Case Study · Datenschutz
Konzerndatenschutz für eine Mediengruppe zentral gesteuert
Eine international aktive Mediengruppe bündelt den Datenschutz ihrer Konzerngesellschaften und etabliert einen externen Datenschutzbeauftragten als zentralen Ansprechpartner.
- Branche
- Medien
- Mandant
- International aktive Mediengruppe
Die Ausgangslage
Mehrere Unternehmen einer Mediengruppe verarbeiten personenbezogene Daten in redaktionellen, digitalen, vertrieblichen und administrativen Prozessen. Unterschiedliche Gesellschaften und Ansprechpartner benötigten eine einheitliche Datenschutzorganisation mit klarer Verantwortung.
Unser Lösungsansatz
Wir starteten das Gruppenmandat mit einer strukturierten Testphase und übernahmen anschließend die Funktion des externen Konzerndatenschutzbeauftragten für die einbezogenen Gesellschaften. Ein klar abgegrenzter Mandatsumfang, zentrale Ansprechpartner und technologiegestützte Vorgangsbearbeitung verbinden rechtliche Beratung, operative Unterstützung und nachvollziehbare Dokumentation.
Das Ergebnis
Zentrale Verantwortung
Die einbezogenen Gesellschaften nutzen einen gemeinsamen externen Datenschutzbeauftragten.
Klare Abgrenzung
Mandatsumfang, Zuständigkeiten und ausgenommene Einheiten sind transparent definiert.
Skalierbare Betreuung
Anfragen, Vorfälle und Nachweise werden gruppenweit strukturiert bearbeitet.
So haben wir den Case umgesetzt
- 01
Gruppe abgrenzen
Gesellschaften, Ansprechpartner und Mandatsumfang verbindlich erfassen.
- 02
Testphase durchführen
Zusammenarbeit, Prozesse und Kommunikationswege im operativen Einsatz validieren.
- 03
DSB-Funktion übernehmen
Bestellung und laufende Beratung für die einbezogenen Unternehmen umsetzen.
- 04
Betrieb steuern
Anfragen, Vorfälle, Nachweise und offene Maßnahmen zentral koordinieren.
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